Neuronale Plastizität, Wissenswert

Danke – das Gegenmittel negativer Emotionen

Ernst Ferst sagte einmal:
“Wer sich über das freut, was er hat, hat keine Zeit mehr, über das zu klagen, was er nicht hat.”

Da das Glück, wie alles, ein Verfallsdatum hat [Glücksgefühle halten nicht auf Dauer an.], bist Du grundlegend zufriedener und glücklicher, wenn Du wertschätzt, was Du hast.

Insbesondere für die Dinge, die nicht so selbstverständlich sind, wie sie scheinen.

Um Dir dieser wieder bewusst zu werden kannst Du:

  • Dir täglich ein paar Minuten Gedanken zu machen, wofür Du heute dankbar bist und
  • ebenso täglich Deinen Tag mit einem positiven Tagesrückblick [“Was habe ich heute Schönes erlebt?”] beenden.

Einer der vielen wohltuenden Effekte der Dankbarkeit [und des positiven Tagesrückblickes] ist:

Deine Fähigkeit positive Dinge wahrzunehmen wird gefördert und durch die Routine kannst Du diese etablieren.

Da Du nicht zeitgleich positive und negative Gefühle haben kannst, verhindert diese “kleine Gewohnheit” zudem

  • das permanente “Mehr-haben-zu-wollen”
  • die Unzufriedenheit
  • den Fokus auf das Negative
  • das Entgehen der Lebensfreude
  • u. v. m.

“In diesem Sinne wünsche ich jede Menge Glückspotenzial, das nur darauf wartet, von Dir entdeckt zu werden.”

Den Beitrag “Damit gute Gefühle zur Gewohnheit werden” [fertig]lesen.

 

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